Richtig lernen - Ja! Lernen kann man lernen

3. Februar 2009 in Wissen | 4 Kommentare

Wie lerne ich so, damit ich danach nicht entsetzt feststellen muss, dass ich das meiste wieder vergessen habe?

Noch bevor Sie diesen Artikel gelesen haben, möchte ich diese Behauptung aufstellen: »Lernen ist wie Fahrrad fahren. Sobald man den richtigen Dreh raus hat, ist es einfach.« Mein Ziel ist es, dass Sie dieser Behauptung am Ende meines Artikels zustimmen. Beginnen wir aber zunächst mit einer Situation, die vielen Lesern ein Déjà-vu erzeugen wird: »Vor meinem Buch sitzend fange ich an zu lesen; mehr oder weniger motiviert. »Rechtsform der Unternehmung«, nennt sich das Thema… Schrecklich, wie tropfendes Wasser aus dem Schwamm verrinnt die Zeit viel zu langsam. Nach Stunden des Lesens (es waren 40 Minuten) und einigen Ausflügen mit den Gedanken, habe ich das Kapitel gelesen.« Am nächsten Tag zur selben Zeit. »Was ist mit meinem Gedächtnis los? Meine Erinnerung an den Inhalt ist weg. Ich hasse mein schlechtes Gedächtnis!« Falsch! Du hast kein schlechtes Gedächtnis, du lernst nur falsch. Unser Leben ist ein ständiger Lernprozess. Wir verbringen Jahre unseres Lebens in der Schule, möglicherweise einem Studium, beruflichen sowie privaten Weiterbildungen. Doch selbst in der Schule, wo wir als Schüler mit dem Lernen beginnen, zeigt uns niemand eindeutig wie richtig gelernt wird. Möglicherweise liegt das daran, weil es keine Punktlösung gibt. Aber es gibt Versuche, welche ich auf ihre Effektivität getestet habe. Dieser Artikel soll die nach meinem Ermessen rentabelste Lernmethode erklären. Wem es so ähnlich wie in meinem Beispiel geht, wer den Eindruck hat, sein Gedächtnis ist ein Sieb und das zu Merkende der Sand, der wird an diesem Artikel Feuer fangen. Mit diesem Artikel werden Sie sich wertvolles Wissen erarbeiten, wie Sie besser lernen, dadurch leichter lernen und somit schneller lernen.

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Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 3

16. September 2008 in Wissen | 4 Kommentare

Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Ist diese Hand voll Umgangsformen jedoch genug?

Kommen wir also zum dritten Teil der Benehmen-Artikelserie. In dem letzten Artikel habe ich ausführlich über das Thema »Benehmen beim Essen« geschrieben und dazu noch einiges Insiderwissen verraten. Dieses Mal geht es um das »Benehmen im Kino etc.« und die »Manieren bei einem Date«.

Es gibt Zeiten Reden zu halten, doch jetzt ist sie nicht. Los geht’s.

VI. Benehmen im Kino, Theater, in der Oper oder im Konzert

6.1 Als Nachzügler durch die Reihen gehen
Am Abend in der Wohnung des jungen Ehepaares. »Schatz, nun komm doch endlich«, sagt er ungeduldig auf die Uhr schauend. »Augenblick! Ich brauche noch meine azurblaue Handtasche von der Garderobe«, erwidert Sie unnachgiebig. »Zum Kino ist es acht Minuten Fußweg. Wir müssen uns beeilen!«, lärmt er dabei unverständlich auf die gleichermaßen schöne karminrote Handtasche neben der Tür schauend.

Zwölf Minuten später im Kino. Gerade schwappt die Leinwand das Licht des wogenden Titels »Titanic« über die gespannten Sitzreihen. »Spitze, hätte Sie nur nicht so getrödelt«, denkt er sich verärgert.
Anonym, indem der Leinwand zugewandt, bemächtigt er sich dem Weg der zwei freien Sitzplätze in der Mitte. Er spürt dabei die grimmigen Blicke, die seinen Rücken erblassen.

Kurz hinter ihm folgt sie. Anders als er geht sie jedoch dem Publikum zugewandt in Richtung des freien Platzes. Lächelnd und mit Augenkontakt bedankt Sie sich dabei bei dem entgegenkommenden Publikum, das seine Füße aus dem Weg stellt. Die Ruhestörung wird dabei durch dieses so einfache Lächeln von jedem, sofern Griesgram und Bösemiene nicht in der Reihe sitzen, gerne übersehen.

Nun, wer hat es richtig gemacht?

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Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 2

10. September 2008 in Wissen | 8 Kommentare

Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Ist diese Hand voll Umgangsformen jedoch genug?

Im letzten Artikel der Benehmen-Artikelserie habe ich über die »Begrüßung«, »Das Duzen« und das »Benehmen am Telefon« geschrieben. In diesem Artikel vertiefen wir das Wissen über die Benimmregeln der so genannten Etikette. Es geht in diesem Artikel um das »Benehmen beim Essen«. Außerdem werde ich zu dem Thema »Essen« einiges Insiderwissen schreiben. Nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, werden Sie so unter anderem wissen, wie Profis »Einen Tisch decken« oder auch wie »Die Sprache des Bestecks« zu verstehen ist.

Es gibt Zeiten Reden zu halten, doch jetzt ist sie nicht. Beginnen wir also ohne Umschweife mit dem fünften Thema.

V. Benehmen beim Essen

5.1 Die Körperhaltung beim Essen
Der Körper
Hier gibt es eine Merkhilfe: Sitzen Sie so, dass zwischen Tisch und Körper eine Katze und zwischen Rücken und Stuhllehne eine Mäuschen passt. Zwischen den Gängen ist anlehnen okay, aber beim Essen nicht.
Die Arme
Lassen Sie die Arme beim Essen möglichst nah beim Körper. Ebenfalls gilt, dass die Ellenbogen nicht auf dem Tisch deponiert werden. Die Handgelenke dürfen Sie nach der Etikette allerdings locker auf dem Tisch ablegen.
Die Füße
Kein überschlagen, überkreuzen oder verknoten. Die Beine sollten wacker nebeneinander bleiben.

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Kreatives Schreiben kann man lernen

6. September 2008 in Wissen | 7 Kommentare

»Am ungewohnten Wort trennen sich die Wege. Stil ist die Abweichung vom Üblichen und Erwarteten.« - Sowinski

Verständliches und interessantes Deutsch schreiben
Der Sinn eines Textes ist doch andere Menschen zu erreichen; ihnen etwas zu sagen. Fängt der Leser an einen Text zu lesen, weiß er üblicherweise weniger als der Autor – warum sollte er ihn sonst lesen. Er betritt ein Labyrinth, bei dem es die Aufgabe des Schreibers ist, dass er sich nicht verirrt. Der Leser darf nicht allein gelassen werden. Er braucht ausgelegte Brotkrumen für einen verständlichen Weg durch den Text. »Die Sprache muss vom Leser verstanden werden, ohne Tricks, ohne Mätzchen, nicht mit Wörtern protzen, nicht auf Glatzen Löckchen drehen. Das ist alles.« So lapidar ist der Rat von Günter Dahl, einem Stern-Redakteur der ersten Stunde. Das Ziel dieses Textes ist Sie von dem Motto »Der Leser wird schon verstehen was ich meine« wegzulocken. Schwerverständlichkeit erweckt keine Ehrfurcht. Sie erlesen hier das Wissen, wie Sie verständliches Deutsch schreiben und jenen Stolperdraht spannen, der schläfrige Leser plötzlich munter macht. Denn falls nicht ausnahmsweise der pure Inhalt faszinierend ist, muss interessantes Deutsch mich motivieren, dem Text treu zu bleiben.

Verständliches Deutsch schreiben

Jeder jemals verfasste Text beginnt mit einem ersten Wort. Es folgt ein zweites Wort. Aber welches Wort? Ein Gedanke, mit dem sich gute Autoren quälen müssen. Andere nehmen sich keine Zeit. Was in die Gedanken kommt wird genommen, basta. Und sie verwirren uns mit Sätzen wie durch den Fleischwolf gejagt. Nichts ist leichter als so zu schreiben, dass kein Mensch es versteht; wie hingegen nichts schwerer ist als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen muss. Wer ein Netz beschreiben will, hat allein dann die Chance verstanden zu werden, wenn er es Linie um Linie tut, in linearen Sätzen.

I. Den Nagel in die Wolke hauen

Um das richtige Hauptwort kämpfen. Das heißt: Wir weichen den abstrakten Oberbegriffen aus wann immer wir das konkrete, besondere Wort kennen. Wenn ich lauter Fichten sehe, werde ich nicht Bäume sagen. Wenn ich Gewitter meine, werde ich mir Unwetter verbieten; habe ich Enten im Sinn, so meide ich das Wort Geflügel. Oberbegriffe sollten nur entweder aus Mangel an Detailkenntnis oder weil es mir wirklich darauf ankommt, Hühner, Enten, Gänse und Truthähne mit einem Begriffsdach zu überwölben. Ansonsten den Nagel in die Wolke hauen.

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Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 1

2. September 2008 in Wissen | 15 Kommentare

Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Ist diese Hand voll Umgangsformen jedoch genug?

Ich möchte diesen Artikel mit einer kleinen Reise beginnen. Einer Reise durch Ihr erstes Fotoalbum. Holen wir also das leicht staubige - wie lange das doch schon her ist - Erinnerungsstück aus dem Regal.  Öffnen wir den kornblumenfarbigen schweren Einband und schauen uns die Bilder auf der ersten Seite an. Dort sind Sie. Erst ein paar Monate alt und Ihre Familie versucht Ihnen das Laufen beizubringen.  Selbst ein Betrunkener hätte diese Übung zwar besser gemeistert, doch blättern wir  einmal etwas weiter und schauen uns das nächste Bild an. Na also, mittlerweile stehen Sie auf den eigenen zwei Beinen. Drei Jahre alt. In den strahlenden Augen sieht man den Stolz - Sie haben das Sprechen gelernt. Klappen wir das Album wieder zu. Später können Sie es ja noch einmal öffnen und die restlichen Bilder anschauen.

In dem Fotoalbum haben wir uns die zwei  grundlegenden Fähigkeiten angeschaut, die jeder lernt und von denen man später auch bewusst weiß diese gelernt zu haben.  Doch außer dem Laufen und Sprechen lernen wir noch etwas anderes, das genau so wichtig ist: das Benehmen. Die Regeln wie man sich in der Gesellschaft verhält um als angenehmer Mitmensch aufzufallen. So weiß jeder das mit vollem Mund nicht gesprochen wird und wenn man ein Bonbon geschenkt bekommt, sagt man »Danke«. Fallen Ihnen noch mehr Benimmregeln ein? Ich erwarte ein »Nein«. Wenn Ihnen nun noch »Ladys First« in die Gedanken gekommen ist dürfen Sie sich freuen meine Erwartungen übertroffen zu haben.

Haben Sie denn nachdem Sie gelernt haben Ihre ersten Wörter zu sprechen keine neuen Wörter mehr gelernt? Natürlich. Für ein Kind ist ein Auto - ein Auto. Dann wächst man und wird größer. Und der Wortschatz wächst mit und vergrößert sich ebenfalls. Jetzt gibt es Cabrios, Limousinen, Zweisitzer, Fünfsitzer… nur das Benehmen bleibt eingewurzelt auf die Grundregeln begrenzt.

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Video komprimieren - So geht’s professionell und einfach mit Xvid

1. September 2008 in Nützlich | 10 Kommentare

Große Videos nehmen Ihnen zu viel Speicherplatz weg? Möchten Sie Ihre Videos auf Datenträger kopieren oder auf eine Internetseite wie YouTube hochladen?

Videos gibt es viele. Es gibt Urlaubvideos, Videos vom Familienfest oder auch Videos von der Segeltour mit den Freunden etc. Eine Sache haben alle Videos allerdings gemeinsam. Videos leiden unter Größenwahnsinn. Kaum ein Video, das auf den Speichergrundstücken kein Terrain von mindestens 500 MB belegt. Breite Schultern und den anderen möglichst viel Platz wegnehmen.
Wenn Sie dem Video nun als gutgläubiger Cutter noch etwas Hintergrundmusik schenken, dann gleicht dieser Schritt etwa einen Tropfen Blut in ein Haifischbecken zu geben. Der Versuch, den Film jetzt noch auf eine CD für die Freunde zu brennen, scheint dann so sinnvoll wie der Versuch ein Drahtseil durch ein Nadelöhr zu fädeln.

Solche Versuche müssen nicht sein. Die Abhilfe schaffen Codecs. Mit Codecs können Sie Videos komprimieren, also kleiner machen. Sie können sich Codecs in etwa wie die Fleckenentferner für die Videos vorstellen. Lesen Sie weiter und lernen Sie, wie Sie Ihre Videos zähmen.

I. Welchen Codec?

Die erste Überlegung bei dem Komprimieren eines Videos ist, mit welchem Codec Sie Ihr Video komprimieren wollen.

1.1 Was macht ein Codec?
Das Ziel dieses Artikels ist es, dass Sie ein Video optimal komprimieren können. Genau das machen Codecs mit einer Vielzahl von Algorithmen und Mechanismen.
Der Begriff Codec steht für Code und Decode. Wenn ein Video nach bestimmten Mechanismen kodiert ist, muss das Abspielprogramm verstehen, wie das Video zu dekodieren ist. Der Dekoder-Filter, der ebenfalls bei einem Codec mitinstalliert wird, aktiviert sich automatisch, wenn ein Video abgespielt wird, das mit der jeweiligen Codec kodiert wurde. Das heißt, dass auf dem Computer, auf dem man das Video anschauen will, der Codec ebenfalls installiert sein muss. Ansonsten kann das Video nicht abgespielt werden, weil die Struktur des Videos nicht mehr erkannt werden kann.

Es sollte deshalb ein Codec gewählt werden, der von den meisten interpretiert werden kann.

Xvid, ein kostenloser MPEG-4 Codec, der als Open Source-Projekt von einer treuen Gemeinde im Internet weiterentwickelt wird, ist eine der effizientesten und leistungsfähigsten Arten jegliches Bildmaterial zu komprimieren. Ebenfalls ist es die beste Wahl um sicherzugehen, dass so viele Menschen wie möglich das Video abspielen können, ohne nur ein schwarzes Bild zu sehen. Deswegen beziehen sich die weiteren Kapitel auf den genauen Umgang mit dem Xvid-Codec.

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Zitate, die unsere Welt verändern

27. August 2008 in Nützlich | 5 Kommentare

„Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben.“ – Gabriel Laub

Schriftsteller, Philosoph oder Filmregisseur – nach dem Motto wer nicht zitiert wird ist nicht wichtig, streben in unserer Zeit der Selbstbiographien viele Persönlichkeiten darauf zitiert zu werden. Dabei ist viel Brimborium entstanden, aber einigen Menschen ist es gelungen mit ihren Worten etwas Besonderes zu bewirken. Ein Zitat zeichnet sich aus, wenn es uns dazu veranlasst über die Aussage zu urteilen und über die Schlüsse, die wir daraus ziehen können, nachzudenken. Genau nach solchen Denkwerken habe ich in der Welt der Zitate sorgfältig gesucht. Nicht die Größe der Persönlichkeit war dabei entscheidend, sondern die Aussagekraft des Zitats. Nehmen Sie sich Zeit beim Lesen der Zitate. Wenn Sie in Ihrem Gedächtnis ab und zu gerne auf ein Zitat zurückgreifen würden, dann drucken Sie sich diese Liste am besten aus. Lesen Sie jeden Morgen ein Zitat dieser Sammlung, wiederholen Sie es tagsüber immer wenn es Ihnen in den Kopf kommt. Es dauert höchstens fünf Sekunden. Bei einem Ihrer Gespräche wird Ihnen das Zitat an einer passenden Stelle dann als Gegenleistung wieder einfallen. Zitate können sehr effektiv sein. Vergessen Sie allerdings nie, dass Ihr eigenes Wort immer das Wichtigste bleiben wird. Zum Unterstreichen Ihrer Ansichten ist es jedoch ein nützliches Werkzeug.

I.
„Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“ - Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler, * 1876 - † 1967

II.
„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ – Augustinus, einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer des 4 - 5. Jhd.

III.
„Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht, aber manchmal hilft Rollrasen.“ – Unbekannter Autor

IV.
„Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des Faust zu sagen:
Bitte gehen Sie mir aus dem Wege!“ - Otto von Bismarck, deutscher Staatsmann, * 1815 - † 1898

V.
„Jeder ist für seine Dummheit selbst verantwortlich.“ - Dietrich Bonhoeffer, evangelisch-lutherischer Theologe, * 1906 - † 1945

VI.
„Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft.“ - Wilhelm Busch, einer der bedeutendsten humoristischen Dichter, * 1832 - † 1908

VII.
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ - Bertolt Brecht, einflussreichster deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts

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Über diesen Blog

Mein Name ist Marc Metz und ich bin Autor des Schokoladenes-Blogs. Hier veröffentliche ich Artikel über Themen die mich interessieren. Über was ich in den Artikeln schreibe? Kurz und bündig über Wissen das sich meiner Meinung nach zu wissen lohnt.

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